Dj Hesy’s Jahresrückblick

Hier die vollkommen subjektive Top 8 des Jahres von DJ Hesy:
Die Reihenfolge ist zufällig, nur die beste CD kommt zum Schluss.

Beastwars – Blood becomes Fire
Das Sludge Album des Jahres.
Ultra heftiger Sound für Männer mit Bärten. Erinnert ein bisschen an die ersten Mastodon Sachen, nur mit ein bisschen mehr Power dahinter.

Beastmilk – Climax
Newcomer des Jahres. Kommen um die Ecke und liefern die beste Post Punk Scheibe der letzten Jahre ab. Super straighter Sound der sofort hängenbleibt mit hörbaren Einflüssen von Joy Division, The Cure, Sisters of Mercy und ganz vielen anderen. Nur halt wesentlich härter.

Lumbar – The First and Last Days of Unwelcome
23 Minuten lang und extrem zugänglich. Zwei Eigenschaften die eine Doom Metal Scheibe vorweisen muss damit ich es schaffe mir die komplett anzuhören. :D
Darüber hinaus auch noch extrem gut und perfekt für den Winter.

Nine Inch Nails – Hesitation Marks
Der verschollene, poppigere Bruder der Downward Spiral. Macht von vorne bis hinten einfach Spaß durchzuhören.

One Minute Silence – Fragmented Armageddon EP
Zwei neue Songs und Bonus Kram. Der Opener alleine hätte aber schon gereicht um in die Liste hier zu kommen.

Chvrches – The Bones of What You Believe
Dieses Album rettet Pop Musik.

My bloody valentine – mbv
Nach zwanzig Jahren Pause setzen die direkt da an wo sie aufgehört haben. Ziemlich perfekt.

Deafheaven – Sunbather
Album des Jahres. Mit Abstand. Hier ist einfach alles perfekt. Jeder sollte mindestens einmal versuchen die CD zu hören. „Versuchen“ weil ich auch niemanden verübeln kann wenn er nach 3 Minuten wieder ausmacht. Der Opener ist mit seinen 9 Minuten auch gleich der kürzeste und eingängiste Song, die längeren gehen um die 13 Minuten und die Hälfte des Albums ist instrumental oder besteht aus gesprochenen Zitaten aus Kunderas Unerträgliche Leichtigkeit des Seins. Ganz nebenbei ist das auch noch Black Metal.
Wer sich aber mal zwei bis drei mal durchgekämpft hat hört hier am Ende mehr Sigur Ros und Godspeed You Black Emperor raus als irgendwas anderes. Vor allem nichts düsteres.
Das hier ist Black Metal den man im Sommer auf einer Wiese leigend hört, während einem die Sonne auf die geschlossenen Augen strahlt. Dann versteht man übrigens auch warum das Cover so perfekt ist.

Video: Deafheaven – “Dream House”

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